BMI berechnen: Formel, Werte und Bedeutung des Body-Maß-Index
Veröffentlicht am 17.09.2026

Gesundheit lässt sich nicht nur am BMI erkennen: Er kann jedoch als Orientierung dienen. Bildquelle: Canva.de
Der Body-Mass-Index begegnet vielen Menschen beim Gesundheitscheck, in der Pflege, bei Vorsorgeuntersuchungen oder in Gesundheitsartikeln. Er soll helfen, das Körpergewicht im Verhältnis zur Körpergröße einzuordnen. Dadurch lässt sich schnell abschätzen, ob ein Gewicht eher im unteren, mittleren oder oberen Bereich liegt.
Trotzdem ist der BMI kein perfekter Gesundheitswert. Er kann Hinweise geben, ersetzt aber keine individuelle Einschätzung. Denn Körperbau, Muskelmasse, Alter, Erkrankungen und Fettverteilung werden in der einfachen Berechnung nicht berücksichtigt. Deshalb ist wichtig zu wissen: Der BMI kann Orientierung bieten, aber er sagt nicht allein aus, wie gesund ein Mensch ist.
Das Wichtigste in Kürze
- 📏 Der BMI setzt Körpergewicht und Körpergröße ins Verhältnis: Er wird anhand einer einfachen Formel berechnet und dient als erste Orientierung zur Einordnung des Körpergewichts.
- 🧮 Die Formel lautet: Körpergewicht in Kilogramm geteilt durch die Körpergröße in Metern zum Quadrat.
- 📊 Bei Erwachsenen gelten feste BMI-Grenzwerte: Bei Kindern und Jugendlichen erfolgt die Einordnung dagegen anhand alters- und geschlechtsspezifischer Perzentile.
- ⚖️ Der BMI ist nur ein Orientierungswert: Er unterscheidet beispielsweise nicht zwischen Fett- und Muskelmasse und berücksichtigt auch Körperbau und Wasseranteil nicht ausreichend.
- 🩺 Auffällige BMI-Werte sollten individuell betrachtet werden: Besonders bei starkem Unter- oder Übergewicht kann eine ärztliche Einschätzung sinnvoll sein.
- 💚 Gesundheit lässt sich nicht allein am BMI ablesen: Auch Bewegung, Ernährung, Vorerkrankungen, Blutdruck, Laborwerte, Bauchumfang und das persönliche Wohlbefinden spielen eine wichtige Rolle.

Anna Liebig
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Was ist der Body-Mass-Index?
Der Body-Mass-Index (BMI) ist ein rechnerischer Wert, der Körpergewicht und Körpergröße miteinander verbindet. Er wird genutzt, um das Gewicht grob einzuordnen, zum Beispiel in Untergewicht, Normalgewicht, Übergewicht oder Adipositas.
Der BMI ist vor allem deshalb verbreitet, weil er einfach zu berechnen ist. Man braucht nur zwei Angaben: das Körpergewicht in Kilogramm und die Körpergröße in Metern. Dadurch eignet sich der BMI gut für eine erste Orientierung oder für statistische Auswertungen größerer Bevölkerungsgruppen.
Für eine individuelle Gesundheitsbewertung reicht der BMI allein aber nicht aus. Ein hoher BMI kann zum Beispiel durch viel Muskelmasse entstehen. Umgekehrt kann ein unauffälliger BMI trotzdem mit gesundheitlichen Risiken verbunden sein, wenn etwa wenig Muskelmasse, ungünstige Fettverteilung oder Vorerkrankungen vorliegen.
BMI berechnen: Die Formel einfach erklärt
Der BMI wird mit folgender Formel berechnet:
BMI = Körpergewicht in kg / Körpergröße in m²
Das bedeutet: Du teilst das Körpergewicht durch die Körpergröße zum Quadrat.
Ein Beispiel:
Eine Person wiegt 70 Kilogramm und ist 1,75 Meter groß.
1,75 × 1,75 = 3,06
70 / 3,06 = 22,9
Der BMI beträgt also rund 22,9 kg/m².
Wichtig ist, die Körpergröße in Metern zu verwenden. Wer 175 Zentimeter groß ist, rechnet also mit 1,75 Metern. Die Einheit des BMI lautet kg/m², auch wenn im Alltag oft nur die Zahl genannt wird.
BMI-Tabelle: Welche Werte gelten für Erwachsene?
Für Erwachsene werden häufig diese BMI-Bereiche verwendet:
| BMI-Wert | Einordnung |
|---|---|
| unter 18,5 kg/m² | Untergewicht |
| 18,5 bis unter 25 kg/m² | Normalgewicht |
| 25 bis unter 30 kg/m² | Übergewicht |
| ab 30 kg/m² | Adipositas |
Bei Adipositas wird zusätzlich in Schweregrade unterschieden:
| BMI-Wert | Einordnung |
|---|---|
| 30 bis unter 35 kg/m² | Adipositas Grad I |
| 35 bis unter 40 kg/m² | Adipositas Grad II |
| ab 40 kg/m² | Adipositas Grad III |
Diese Werte beziehen sich auf Erwachsene. Sie helfen bei einer ersten Einschätzung, sollten aber nicht isoliert betrachtet werden. Besonders wichtig ist der Zusammenhang mit weiteren Faktoren wie Blutdruck, Blutzucker, Blutfetten, Bauchumfang, körperlicher Aktivität, Ernährung, Beschwerden und bestehenden Erkrankungen.
Was bedeutet ein niedriger BMI?
Ein BMI unter 18,5 kg/m² wird bei Erwachsenen als Untergewicht eingeordnet. Das muss nicht automatisch bedeuten, dass eine akute Erkrankung vorliegt. Manche Menschen haben von Natur aus ein niedrigeres Körpergewicht.
Aufmerksam werden sollte man aber, wenn der niedrige BMI mit Beschwerden, ungewolltem Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit, Schwäche, Infektanfälligkeit oder Mangelzeichen einhergeht. Auch im höheren Lebensalter kann ein niedriger BMI relevant sein, weil Muskelabbau, Gebrechlichkeit und ein erhöhtes Risiko für Komplikationen eine Rolle spielen können.
In der Pflege ist deshalb nicht nur der BMI wichtig, sondern auch der Verlauf: Hat jemand in kurzer Zeit deutlich abgenommen? Wird ausreichend gegessen und getrunken? Gibt es Kau- oder Schluckprobleme? Liegen Schmerzen, Übelkeit, Einsamkeit oder depressive Symptome vor? Solche Beobachtungen können entscheidender sein als ein einzelner Zahlenwert.
Was bedeutet ein hoher BMI?
Ein BMI ab 25 kg/m² gilt bei Erwachsenen als Übergewicht, ab 30 kg/m² spricht man von Adipositas. Ein hoher BMI kann mit einem erhöhten Risiko für bestimmte Erkrankungen verbunden sein, zum Beispiel Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck, Gelenkbeschwerden oder Schlafapnoe.
Trotzdem gilt auch hier: Der BMI allein erklärt nicht alles. Ein Mensch mit viel Muskelmasse kann einen höheren BMI haben, ohne dass automatisch ein erhöhtes Gesundheitsrisiko besteht. Umgekehrt kann bei einem nur leicht erhöhten BMI ein ungünstiger Bauchumfang, Bewegungsmangel oder eine Stoffwechselerkrankung wichtiger sein als die BMI-Zahl selbst.
Sinnvoll ist deshalb eine Gesamtbetrachtung. Dazu können neben dem BMI auch Bauchumfang, Laborwerte, Blutdruck, Medikamente, Beschwerden, Bewegung, Ernährung und familiäre Risiken gehören.
Warum der BMI nur ein Orientierungswert ist
Der BMI ist praktisch, aber begrenzt. Er sagt nur aus, wie Körpergewicht und Körpergröße rechnerisch zusammenhängen. Er zeigt nicht, woraus das Gewicht besteht.
Der BMI berücksichtigt nicht:
- Muskelmasse
- Fettverteilung
- Knochenbau
- Wassereinlagerungen
- Alter
- Geschlecht
- Trainingszustand
- Schwangerschaft
- Erkrankungen
- ungewollte Gewichtsveränderungen
Deshalb kann der gleiche BMI bei zwei Menschen sehr unterschiedlich zu bewerten sein. Eine sportliche Person mit viel Muskelmasse kann rechnerisch im Bereich Übergewicht liegen. Eine ältere Person kann trotz unauffälligem BMI wenig Muskelmasse haben und gesundheitlich gefährdet sein.
BMI bei Kindern und Jugendlichen
Bei Kindern und Jugendlichen gelten die festen BMI-Grenzwerte für Erwachsene nicht. Der Grund: Körpergröße, Gewicht und Körperzusammensetzung verändern sich während Wachstum und Pubertät ständig. Deshalb wird der BMI in dieser Altersgruppe anhand von alters- und geschlechtsspezifischen Perzentilen eingeordnet.
Perzentile zeigen, wie ein Wert im Vergleich zu Gleichaltrigen eingeordnet wird. In Deutschland werden dafür häufig Referenzwerte genutzt, die speziell für Kinder und Jugendliche entwickelt wurden. Deshalb sollte bei Kindern und Jugendlichen nicht einfach die Erwachsenen-Tabelle verwendet werden.
Wichtig ist außerdem: Gerade bei jungen Menschen sollte Gewicht sensibel besprochen werden. Entscheidend sind gesunde Entwicklung, Wohlbefinden, Essverhalten, Bewegung, Wachstum und mögliche Beschwerden – nicht eine einzelne Zahl.
BMI in der Pflege: Wofür ist der Wert hilfreich?
In der Pflege kann der BMI ein nützlicher Orientierungswert sein, vor allem zusammen mit anderen Beobachtungen. Er kann helfen, Ernährungsrisiken, Gewichtsveränderungen oder mögliche Versorgungsbedarfe besser einzuschätzen.
Relevant ist der BMI zum Beispiel bei:
- Ernährungsanamnese
- Risiko für Mangelernährung
- ungewolltem Gewichtsverlust
- Mobilität und Hilfsmittelversorgung
- Dekubitusrisiko
- Operations- oder Rehabilitationsplanung
- Verlaufskontrolle bei chronischen Erkrankungen
- Pflegeplanung und Dokumentation
Noch wichtiger als ein einzelner BMI-Wert ist häufig der Verlauf. Wenn eine Person innerhalb weniger Wochen oder Monate deutlich abnimmt oder zunimmt, sollte das ernst genommen und fachlich eingeordnet werden. Ein BMI-Wert in der Pflege sollte nicht isoliert dokumentiert werden, sondern insbesondere Gewichtsverlauf, Nahrungsaufnahme, Mobilität und mögliche Hinweise auf Mangelernährung relevant sind.
Warum der BMI bei älteren Pflegebedürftigen besonders vorsichtig interpretiert werden muss
Im höheren Alter verändert sich die Körperzusammensetzung – und genau das bildet der BMI nicht ab. Muskelmasse nimmt häufig ab, während der Anteil an Körperfett gleichzeitig gleich bleiben oder zunehmen kann. Zwei ältere Menschen mit demselben BMI können deshalb einen sehr unterschiedlichen Ernährungs- und Muskelstatus haben.
Besonders relevant ist die Sarkopenie. Darunter versteht man einen fortschreitenden Verlust von Muskelmasse, Muskelkraft und körperlicher Leistungsfähigkeit. Sie kann auch bei einem normalen oder erhöhten BMI bestehen und bleibt bei einer alleinigen Betrachtung des Körpergewichts möglicherweise unentdeckt. Das ist pflegerisch bedeutsam, da eine ausgeprägte Sarkopenie unter anderem mit Einschränkungen der Mobilität und Selbstständigkeit verbunden sein kann.
Zusätzlich können altersbedingte Veränderungen die Berechnung selbst beeinflussen. Nimmt beispielsweise die Körpergröße durch Veränderungen der Wirbelsäule oder der Körperhaltung ab, kann der errechnete BMI höher ausfallen, ohne dass tatsächlich Körpermasse hinzugekommen ist. Auch Ödeme können das Gewicht erhöhen und damit einen Verlust von Muskel- oder Fettmasse teilweise verdecken.
Der BMI liefert bei älteren Pflegebedürftigen daher vor allem einen Orientierungswert. Ein vermeintlich unauffälliger Wert bedeutet nicht automatisch, dass Muskelstatus und Ernährungszustand ebenfalls unauffällig sind.
Wann sollte der BMI ärztlich eingeordnet werden?
Eine medizinische Einschätzung kann sinnvoll sein, wenn der BMI deutlich niedrig oder deutlich erhöht ist oder wenn Beschwerden hinzukommen. Auch ungewollte Gewichtsveränderungen sollten abgeklärt werden, unabhängig davon, ob der BMI noch im Normalbereich liegt.
Ärztlich abgeklärt werden sollten zum Beispiel:
- ungewollter Gewichtsverlust
- deutliche Gewichtszunahme in kurzer Zeit
- BMI unter 18,5 kg/m² mit Beschwerden
- BMI ab 30 kg/m² mit gesundheitlichen Belastungen
- Appetitlosigkeit, Schwäche oder Erschöpfung
- Verdacht auf Mangelernährung
- Wassereinlagerungen
- Essprobleme, Kau- oder Schluckbeschwerden
- auffällige Laborwerte, Blutdruck- oder Blutzuckerwerte
Der BMI kann dabei ein Ausgangspunkt sein. Entscheidend ist aber die gesamte Situation.
Fazit: BMI berechnen ist einfach, die Bedeutung braucht Kontext
Den BMI zu berechnen ist unkompliziert: Körpergewicht in Kilogramm geteilt durch Körpergröße in Metern zum Quadrat. Für Erwachsene gibt es feste Bereiche, die eine grobe Einordnung ermöglichen. Ein BMI unter 18,5 kg/m² gilt als Untergewicht, ab 25 kg/m² als Übergewicht und ab 30 kg/m² als Adipositas.
Trotzdem ist der BMI nur ein Orientierungswert. Er sagt nichts darüber aus, wie sich Muskelmasse, Fettverteilung, Erkrankungen oder individuelle Lebensumstände zusammensetzen. Besonders bei Kindern, Jugendlichen, älteren Menschen, sehr sportlichen Personen oder Menschen mit Erkrankungen sollte der BMI deshalb immer im Zusammenhang betrachtet werden.
Die häufigsten Fragen zum BMI
Wie berechnet man den BMI?
Der BMI wird berechnet, indem das Körpergewicht in Kilogramm durch die Körpergröße in Metern zum Quadrat geteilt wird. Die Formel lautet: BMI = Gewicht / Größe².
Was ist ein normaler BMI?
Bei Erwachsenen liegt der sogenannte Normalgewichtsbereich meist zwischen 18,5 und unter 25 kg/m². Dieser Bereich dient aber nur zur Orientierung und ersetzt keine individuelle Gesundheitsbewertung.
Ab wann gilt man laut BMI als übergewichtig?
Bei Erwachsenen gilt ein BMI ab 25 kg/m² als Übergewicht. Ab 30 kg/m² spricht man von Adipositas. Entscheidend ist aber auch, ob weitere Risikofaktoren oder Beschwerden vorliegen.
Was bedeutet ein BMI unter 18,5?
Ein BMI unter 18,5 kg/m² wird bei Erwachsenen als Untergewicht eingeordnet. Wenn Beschwerden, Schwäche oder ungewollter Gewichtsverlust hinzukommen, sollte der Wert medizinisch eingeschätzt werden.
Ist der BMI bei Sportler:innen aussagekräftig?
Nur eingeschränkt. Sportler:innen können durch viel Muskelmasse einen höheren BMI haben, ohne dass dieser automatisch ein Gesundheitsrisiko bedeutet. Hier sind Körperzusammensetzung, Leistungsfähigkeit und weitere Gesundheitswerte wichtiger.
Gilt die BMI-Tabelle auch für Kinder und Jugendliche?
Nein. Bei Kindern und Jugendlichen werden alters- und geschlechtsspezifische Perzentile genutzt, weil sich Körpergröße, Gewicht und Körperzusammensetzung während des Wachstums verändern.
Warum ist der BMI nicht immer zuverlässig?
Der BMI unterscheidet nicht zwischen Muskelmasse, Fettmasse, Wasser und Knochenbau. Deshalb kann der gleiche BMI bei unterschiedlichen Menschen eine ganz andere Bedeutung haben.
Wann sollte man den BMI ärztlich abklären lassen?
Eine Abklärung ist sinnvoll, wenn der BMI deutlich niedrig oder hoch ist, Beschwerden auftreten oder sich das Gewicht ungewollt verändert. Besonders wichtig ist der Verlauf, nicht nur ein einzelner Messwert.
Medizinische und rechtliche Hinweise
Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken und ersetzt keinesfalls eine professionelle medizinische Beratung. Die enthaltenen Informationen sind nicht dafür geeignet, eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen zu beginnen bzw. abzubrechen. Bei gesundheitlichen Anliegen und zur Klärung individueller Fragen sollte stets ein qualifizierter Arzt oder eine qualifizierte Ärztin konsultiert werden. Im Falle gesundheitlicher Probleme ist es wichtig, rechtzeitig ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Quellen:
Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) (2026). ICD-10-GM Version 2026: E65–E68 Adipositas und sonstige Überernährung [Internet]. Bonn: 2026, abgerufen am 13. September 2026, Verfügbar unter: https://klassifikationen.bfarm.de/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2026/block-e65-e68.htm
Bundesministerium für Gesundheit (BMG) (o. J.). Body-Mass-Index [Internet]. Berlin: o. J., abgerufen am 13. September 2026, Verfügbar unter: https://gesund.bund.de/glossar/body-mass-index
Robert Koch-Institut (RKI) (2013). Referenzperzentile für anthropometrische Maßzahlen und Blutdruck aus der Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS) [Internet]. Berlin: 2013, abgerufen am 13. September 2026, Verfügbar unter: https://edoc.rki.de/bitstream/handle/176904/3254/28jWMa04ZjppM.pdf
Robert Koch-Institut (RKI) (2022). Übergewicht und Adipositas bei Erwachsenen in Deutschland – Ergebnisse der Studie GEDA 2019/2020-EHIS [Internet]. Berlin: 2022, abgerufen am 13. September 2026, Verfügbar unter: https://edoc.rki.de/handle/176904/10231
World Health Organization (WHO) (2025). Obesity and overweight [Internet]. Geneva: 2025, abgerufen am 13. September 2026, Verfügbar unter: https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/obesity-and-overweight
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