Eine Hospitation im Krankenhaus gibt dir einen echten Einblick in den Stationsalltag, bevor du dich für Ausbildung, Studium oder eine neue Stelle entscheidest. Mit der richtigen Vorbereitung holst du aus diesem Tag deutlich mehr heraus. Damit du diesen Tag optimal nutzt, brauchst du vor allem eines: eine klare Checkliste, an der du dich orientieren kannst. Genau die findest du in diesem Artikel, kompakt für die Hospitation im Krankenhaus zusammengestellt.
Die fachgerechte Stomaversorgung gehört zu den zentralen Aufgaben in der professionellen Pflege. Sie erfordert hygienisches Arbeiten, eine sorgfältige Beobachtung sowie eine individuell angepasste Versorgung, um Hautschäden und weitere Komplikationen zu vermeiden. Pflegekräfte tragen maßgeblich dazu bei, die Versorgungssicherheit zu gewährleisten und die Lebensqualität von Menschen mit einem Stoma zu erhalten.
Der Welt-Hepatitis-Tag findet jedes Jahr am 28. Juli statt. Er soll auf eine Erkrankungsgruppe aufmerksam machen, die häufig unterschätzt wird: Virushepatitis. Gemeint sind Leberentzündungen, die durch Hepatitisviren ausgelöst werden. Besonders Hepatitis B und C können chronisch verlaufen und über Jahre unbemerkt bleiben. Genau das macht sie so gefährlich.
Die Entgeltgruppe P10 im Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst – Pflege (TVöD-P) gehört zu den höchsten Vergütungsgruppen im Pflegebereich. Sie ist für besonders qualifizierte Fachkräfte mit herausgehobener Verantwortung vorgesehen, die sowohl pflegerische als auch organisatorische Leitungsaufgaben übernehmen. Häufig sind hier Beschäftigte zu finden, die über eine fundierte Fachausbildung, zusätzliche Qualifikationen und langjährige Berufserfahrung verfügen.
Die Entgeltgruppe P9 im Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst – Pflege (TVöD-P) gehört zu den höheren Entgeltgruppen für Pflegefachpersonen mit erweiterten fachlichen Aufgaben oder Leitungsverantwortung. Beschäftigte in dieser Entgeltgruppe übernehmen häufig koordinierende, organisatorische oder spezialisierte Tätigkeiten und tragen eine erhöhte Verantwortung im Pflegealltag.
Die Entgeltgruppe P6 im Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst – Pflege (TVöD-P) richtet sich insbesondere an Pflegehilfskräfte mit entsprechender Qualifikation sowie Beschäftigte, deren Tätigkeiten den tariflichen Eingruppierungsmerkmalen der Entgeltgruppe P6 entsprechen. Sie bietet ein tariflich geregeltes Grundgehalt, regelmäßige Stufenaufstiege und – je nach Tätigkeit – zusätzliche Zulagen.
Der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst – Pflege (TVöD-P) regelt die Arbeitsbedingungen und die Vergütung von Beschäftigten im kommunalen Pflegedienst. Die Pflege-Entgeltgruppen reichen von P5 bis P16 und richten sich nach den übertragenen Tätigkeiten sowie den tariflichen Eingruppierungsmerkmalen. Die Entgeltgruppe P5 bildet den Einstieg in die Pflege-Entgelttabelle und umfasst unterstützende pflegerische Tätigkeiten.
Im Jahr 2022 stürzten in Deutschland 23,8 Prozent der Personen ab 65 Jahren mindestens einmal in den letzten 12 Monaten. Gleichzeitig bewegen sich viele Senior:innen verschiedenen Statistiken zu Folge deutlich zu wenig. Der Bewegungsmangel hat spürbare Folgen für Kraft, Gleichgewicht und Selbstständigkeit. Dabei muss Bewegung im Alter nicht anstrengend oder riskant sein: Sitzgymnastik bietet eine sichere und dennoch wirkungsvolle Möglichkeit, aktiv zu bleiben, ohne das Sturzrisiko zu erhöhen.
Der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst in der Pflege (kurz: TVöD Pflege) gilt für professionell Pflegende in öffentlichen Einrichtungen von Bund und Kommunen. Konkret betrifft der TVöD Pflege alle Pflegefachkräfte, die in einem Krankenhaus, in einer Psychiatrie oder in der Altenpflege beschäftigt sind. Vorausgesetzt, die jeweilige Einrichtung befindet sich in öffentlicher Hand. Der TVöD Pflege regelt neben Gehalt und Sonderzahlungen in der Pflege auch Themen wie Überstunden, Bereitschaftsdienste, Urlaub sowie Arbeitszeiterfassung.
Ein zentraler Venenkatheter (ZVK) ist ein wichtiger Bestandteil der modernen medizinischen Versorgung und ermöglicht die sichere Gabe von Medikamenten, Infusionen und speziellen Therapien. Gleichzeitig stellt er eine mögliche Eintrittspforte für Krankheitserreger dar. Der wichtigste Grundsatz lautet deshalb: Jeder Handgriff am ZVK muss geplant, hygienisch korrekt und aseptisch durchgeführt werden. Pflegefachpersonen tragen dabei eine besondere Verantwortung, da sie den Zugang regelmäßig beurteilen, Veränderungen frühzeitig erkennen und durch konsequente Hygienemaßnahmen zur Patientensicherheit beitragen.